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	<title>Reisen &#38; Kultur &#187; Geschichte</title>
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	<description>Reisen, Kultur und Ausflugsmöglichkeiten in Deutschland</description>
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		<title>Die Tradition der Ledergerbung in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ledergerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall auf der Welt erkannten die Menschen bereits früh, dass Leder ein vielseitig einsetzbares Material ist und auch die gerbende Wirkung von Feuer entdecke man schnell. Man experimentierte mit verschiedenen Stoffen und neben Kochsalz und Lebertran fanden sich schnell weitere Hilfsstoffe für die Gerbung. Im Laufe der Jahrhunderte wurden viele Gerbmethoden entwickelt und einige Firmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Ledergerbung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-251" title="Ledergerbung" src="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Ledergerbung-210x300.jpg" alt="Ledergerbung" width="210" height="300" /></a>Überall auf der Welt erkannten die Menschen bereits früh, dass Leder ein vielseitig einsetzbares Material ist und auch die gerbende Wirkung von Feuer entdecke man schnell. Man experimentierte mit verschiedenen Stoffen und neben Kochsalz und Lebertran fanden sich schnell weitere Hilfsstoffe für die Gerbung. Im Laufe der Jahrhunderte wurden viele <strong>Gerbmethoden</strong> entwickelt und einige Firmen in Deutschland können auf eine jahrhundertelange Tradition zurückblicken. Der Verwendungszweck bestimmt dabei die <a href="http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/835840">Gerbmethode</a> und zu den ältesten Verfahren hierzulande gehört sicherlich auch die Weissgerbung. Mit Kochsalz und Aluminiumsulfat werden beispielsweise Schaffelle behandelt, wobei die Lederseite bei der Behandlung weiß wird, aber das Fell seine Farbe behält. Sämisch gegerbtes Leder ist in unseren Breitengraden schon seit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/6._Jahrtausend_v._Chr.">6000 v. Chr</a>. bekannt und hier wird Lebertran zum Gerben eingesetzt. Der Vorgang dauert mehrere Monate und meist werden aus dem edlen Material Kleidungsstücke gefertigt. Das Handwerk der Gerber hat sich nur wenig verändert und viele Firmen arbeiten noch heute in alter Tradition. Dabei entsteht hochwertiges, vielseitig verwendbares Leder, das auch gern als Möbelbezug eingesetzt wird, wie man auf <a href="http://www.fashion4home.de/">http://www.fashion4home.de</a> sehen kann. Hier findet man trendige Möbel aus hochwertigen Materialien, die fachgerecht verarbeitet wurden. Bekannte und junge Designer lassen sich von den verschiedenen Lederarten inspirieren und daraus entstehen echte Schmuckstücke, die jedes Zuhause aufwerten. Die <a href="http://www.fashion4home.de/ledersofa">Ledersofas von fashion4home</a> sind echte Designerstücke, die auf den ersten Blick ihre Qualität erkennen lassen. Verschiedene Farbnuancen und unterschiedliche Oberflächen bieten für jeden Geschmack das passende Sitzmöbel und wer sein neues Ledersofa sorgfältig pflegt, kann an den schönen Stücken jahrzehntelang Freude haben.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/835840">http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/835840</a></p>
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		<title>Wurde der Beschäftigungspakt in deutschen Unternehmen erfolgreich umgesetzt?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 20:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine der größten Ängste eines Arbeitnehmers ist es sicherlich, seine Stelle zu verlieren und gerade bei der heutigen Situation auf dem Arbeitsmarkt keine neue Anstellung mehr zu finden. In den letzen Jahren hat dieses Schicksal in der Tat viele Arbeitnehmer getroffen, wenn im Zuge von Standortverlagerungen ins Ausland, Firmenzusammenschlüssen und Outsourcing Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Wurde-der-Beschäftigungspakt-in-deutschen-Unternehmen-erfolgreich-umgesetzt.jpg"><img src="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Wurde-der-Beschäftigungspakt-in-deutschen-Unternehmen-erfolgreich-umgesetzt-300x266.jpg" alt="" title="Wurde der Beschäftigungspakt in deutschen Unternehmen erfolgreich umgesetzt" width="300" height="266" class="alignleft size-medium wp-image-213" /></a>Eine der größten Ängste eines Arbeitnehmers ist es sicherlich, seine Stelle zu verlieren und gerade bei der heutigen Situation auf dem Arbeitsmarkt keine neue Anstellung mehr zu finden. In den letzen Jahren hat dieses Schicksal in der Tat viele Arbeitnehmer getroffen, wenn im Zuge von Standortverlagerungen ins Ausland, Firmenzusammenschlüssen und Outsourcing Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut wurden. Die Marktwirtschaft hat offensichtlich dabei versagt, stabile Verhältnisse für die Angestellten zu schaffen; daher wird nach beschäftigungspolitischen Mitteln gesucht, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen.<br />
Der Beschäftigungspakt zwischen Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Gewerkschaften sollte diese Arbeitsstabilität wieder garantieren und zudem zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beitragen. So soll auch in Zeiten der Globalisierung, da Niedriglohnländer einen hohen Druck auf die Lohnspirale in Deutschland ausüben, der massive Stellenabbau gestoppt werden. Für die Arbeitsplatzgarantie sind Gewerkschaften und Arbeitnehmer bereit, bei ihren Lohnforderungen Zurückhaltung zu üben.<br />
Etliche große deutsche Unternehmen haben schon einen Beschäftigungspakt abgeschlossen, so hat der Siemenskonzern seinen Arbeitnehmern eine unbefristete Standort- und Jobgarantie gegeben. Auch Unternehmen wie die Bahn und die Telekom diskutieren mit den Gewerkschaftsvertretern über einen stabilen Beschäftigungspakt, der die Arbeitnehmer von der Sorge um ihren Arbeitsplatz befreien soll. Denn nicht nur politische Einwirkung spielt bei der Idee des Beschäftigungspaktes eine Rolle, sondern auch die Erkenntnis nach Jahren hemmungslosen Stellenabbaus, dass ein von Angst und Sorge gestresster Mitarbeiter nicht seine volle Leistung bringen kann. Zudem ist ein Unternehmen mit einer Hire-and-Fire-Mentalität für hochqualifizierte Aspiranten kein attraktiver Arbeitgeber, so dass diese Firmen an einem Bewerbermangel leiden. So geben die bisherigen Ergebnisse sicher Anlass zu berechtigter Hoffnung, auch wenn noch ein weiter Weg zu beschreiten ist.</p>
<p>Bildquellenangabe: 	CFalk / pixelio.de </p>
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		<title>Sind Würstchenbuden charakteristisch für Deutschland?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 19:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bratwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Fast Food]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Currywurst, Pommes rot-weiß und Schaschlik sind nach wie vor sehr beliebte Gerichte, die die traditionellen Würstchenbuden anbieten. Sie stillen den kleinen – oder auch größeren – Hunger auf die Schnelle im Stehen, daher auch der englische Name Fast Food. Sie haben mittlerweile Konkurrenz bekommen durch Dönerbuden, Pizzastände und Sandwichläden, die alle mit dem schnellen Essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Sind-Würstchenbuden-charakteristisch-für-Deutschland.jpg"><img src="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Sind-Würstchenbuden-charakteristisch-für-Deutschland-300x225.jpg" alt="" title="Sind Würstchenbuden charakteristisch für Deutschland" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-188" /></a>Currywurst, Pommes rot-weiß und Schaschlik sind nach wie vor sehr beliebte Gerichte, die die traditionellen Würstchenbuden anbieten. Sie stillen den kleinen – oder auch größeren – Hunger auf die Schnelle im Stehen, daher auch der englische Name Fast Food. Sie haben mittlerweile Konkurrenz bekommen durch Dönerbuden, Pizzastände und Sandwichläden, die alle mit dem schnellen Essen auf die Hand aufwarten können. Dabei ist die Würstchenbude kein allein deutsches Phänomen, sondern der mobile Imbiss ist in allen Nationen vertreten, obwohl sie in Deutschland sicher eine lange und geliebte Tradition darstellt.<br />
Die Würstchenbuden befanden sich traditionell überwiegend in Ballungszentren mit einem hohen Anteil an Arbeitern. Für diese war die kalorienreiche Mahlzeit eine notwendige Stärkung zu einem kleinen Preis, den sich auch geringer Verdienende leisten konnten. Auch auf Volksfesten und Märkten sind die mobilen Imbissstuben immer noch sehr verbreitet. Lange Zeit haben sie besonders im Ruhrgebiet das Straßenbild mitgeprägt, und einige haben sich sogar überregional einen legendären Status erworben. Dem Tatort aus Köln würde ohne den traditionellen Besuch bei der Lieblingswürstchenbude der beiden Kommissare etwas fehlen.<br />
Die regionalen Vorlieben haben dabei das Erscheinungsbild und das Angebot der Würstchenbuden geprägt. So findet sich im Ruhrgebiet tatsächlich sehr oft die Currywurst auf der Speisekarte, in Bayern hingegen darf der Leberkäse nicht fehlen. Die klassischen Würstchenbuden im umgebauten Campingwagen sind aus dem Straßenbild der Innenstädte allerdings fast verschwunden und konzentrieren sich auf die Märkte und Volksfeste. Die moderne Würstchenbude wartet mit einem festen Ladenlokal und einer größeren Speisekarte auf, um dem geänderten Geschmack und Essverhalten Rechnung zu tragen sowie der Konkurrenz die Stirn bieten zu können. </p>
<p>Bildquellenangabe: 	olga meier-sander / pixelio.de </p>
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		<title>Anthroposophie und Waldorfpädagogik von Rudolf Steiner</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Waldorfpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Rudolf Steiner entwickelte sein alternatives pädagogisches Konzept und dessen Grundlage, die Anthroposophie, nach dem ersten Weltkrieg. Er war der Meinung, das herrschende Schulsystem versuche nur, statisches Wissen in die Köpfe der Kinder zu stopfen, und es fände keine Berücksichtigung der kindlichen Entwicklung statt. So entwickelte er die Anthroposophie als Grundlage seines Menschenbildes und leitete daraus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Anthroposophie-und-Waldorfpädagogik-von-Rudolf-Steiner.jpg"><img src="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Anthroposophie-und-Waldorfpädagogik-von-Rudolf-Steiner-300x199.jpg" alt="" title="Anthroposophie und Waldorfpädagogik von Rudolf Steiner" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-174" /></a>Rudolf Steiner entwickelte sein alternatives pädagogisches Konzept und dessen Grundlage, die Anthroposophie, nach dem ersten Weltkrieg. Er war der Meinung, das herrschende Schulsystem versuche nur, statisches Wissen in die Köpfe der Kinder zu stopfen, und es fände keine Berücksichtigung der kindlichen Entwicklung statt. So entwickelte er die Anthroposophie als Grundlage seines Menschenbildes und leitete daraus die pädagogischen Prinzipien für die Waldorfschulen ab.<br />
Die noch heute wegen esoterischer Elemente als unwissenschaftlich bezeichnete Anthroposophie hat einen ganzheitlichen Ansatz, der verschiedene Komponenten des Menschen berücksichtigt. So gebe es eine Dreiteilung der Seelentätigkeit, die das Denken, Fühlen und Wollen beinhaltet. Auch habe der Mensch neben dem physischen Körper noch einen Ätherleib mit seinen Wachstumskräften, einen Astralleib der Seele und das Ich als geistigen Kern.<br />
Die Waldorfpädagogik orientiert sich an diesen anthroposophischen Einteilungen und legt folgerichtig im Unterricht Wert darauf, dass alle Aspekte bei der schulischen Erziehung und Förderung der Kinder berücksichtigt werden. So bedienen die Wissensfächer im intellektuellen und kognitiven Bereich das Denken, die künstlerischen und kreativen Betätigungen das Fühlen und die handwerklichen Aktivitäten das Wollen. Der Waldorfunterricht umfasst also in viel größerem Umfang als herkömmliche Schulen besonders musische, künstlerische und gestalterische Unterrichtseinheiten, die der freien Entfaltung des Individuums förderlich sein sollen.<br />
Auf eine Vergabe von Noten wird weitgehend verzichtet, die Schüler werden eher verbal beurteilt. Erst in den letzten Schuljahren werden auch Zeugnisnoten vergeben, zumal wenn das stattlich anerkannte Abitur abgelegt werden soll. Hierin sehen Kritiker den größten Schwachpunkt der Waldorfpädagogik -sie bereite die Schüler nicht rechtzeitig genug auf das im späteren Leben vorherrschende harte Leistungssystem vor.</p>
<p>Bildquellenangabe: 	Günter Havlena / pixelio.de </p>
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		<title>Einwanderung wird kontrolliert durch die Behörden</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 12:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Diskussionen um Einwanderungen nach Deutschland flammen immer wieder auf. Kaum ist die eine Diskussion beendet, fängt die nächste bereits an. Dabei ist Einwandern nach Deutschland nun kein neues Phänomen und die Einwanderung wird kontrolliert durch die Behörden. Die ersten Einwanderer Die ersten Einwanderer kamen gegen Ende des 19. Jahrhunderts nach Deutschland. Sie waren als „ausländische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Einwanderung-wird-kontrolliert-durch-die-Behörden.jpg"><img src="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Einwanderung-wird-kontrolliert-durch-die-Behörden-300x225.jpg" alt="" title="Einwanderung wird kontrolliert durch die Behörden" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-98" /></a>Diskussionen um Einwanderungen nach Deutschland flammen immer wieder auf. Kaum ist die eine Diskussion beendet, fängt die nächste bereits an. Dabei ist Einwandern nach Deutschland nun kein neues Phänomen und die Einwanderung wird kontrolliert durch die Behörden.</p>
<h2>Die ersten Einwanderer</h2>
<p>Die ersten Einwanderer kamen gegen Ende des 19. Jahrhunderts nach Deutschland. Sie waren als „ausländische Wanderarbeiter“ bekannt und kamen vornehmlich aus Polen und Italien. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann in Deutschland in den 1950er Jahren die sogenannte „Periode der Gastarbeiter“. Zunächst wurde ein Abkommen mit Italien geschlossen, später mit Spanien, Griechenland, der Türkei, Portugal, Marokko und Tunesien. 1964 kam bereits der einmillionste Gastarbeiter nach Deutschland.</p>
<h2>Einwanderungsland Deutschland</h2>
<p>Auch wenn es oft nicht so deutlich ausgesprochen wurde, kann Deutschland doch als Einwanderungsland bezeichnet werden. Wurden die Gastarbeiter anfangs noch willkommen geheißen, wandelte sich das einige Jahre später. Seit Ende der 1990er Jahre fand jedoch auch ein Umdenken in der Politik statt. Das drückt sich auch in der Reform der Staatsangehörigkeitsrechte aus, die im Jahre 2000 stattfand. Auch die Einbürgerung ausländischer Staatsbürger wurde neu geregelt. 2001 wurde durch die Green-Card-Initiative der Zugang für Fachkräfte aus dem Ausland erleichtert. 2005 trat das Zuwanderungsgesetz in Kraft, dass das Aufenthaltsrecht für Ausländer vereinfachte.</p>
<h2>Statistiken und Zahlen</h2>
<p>Laut dem Statistischen Bundesamt hat fast ein Drittel aller in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Kinder unter fünf Jahren einen Einwanderungshintergrund. Seit dem Jahre 1950, dem Beginn der „Gastarbeiterperiode“, sind rund 10,5 Millionen Menschen nach Deutschland eingewandert. 2009 sind nach vorläufigen Ergebnissen 721.000 Personen nach Deutschland zugezogen. Von diesen waren 606.000 ausländische Personen, über die Hälfte davon kam aus der EU.</p>
<p>Bildquellenangabe: 	Dieter Schütz / pixelio.de</p>
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