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	<title>Reisen &#38; Kultur &#187; Kultur</title>
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	<description>Reisen, Kultur und Ausflugsmöglichkeiten in Deutschland</description>
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		<title>Karneval mit Helau und Alaaf am Rhein</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 20:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Hochburgen der organisierten karnevalistischen Heiterkeit in Deutschland sind sicher Köln und Düsseldorf mit ihren Schlachtrufen Alaaf und Helau. Die Rufe gehen auf die alte Tradition der Narrenrufe zurück, mit der sich die verschiedenen Zünfte in den Tagen des Karnevals begrüßten. Dabei haben sich regional sehr viele unterschiedliche Narrenrufe entwickelt, die zum Teil sofort kenntlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Karneval-mit-Helau-und-Alaaf-am-Rhein.jpg"><img src="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Karneval-mit-Helau-und-Alaaf-am-Rhein-300x200.jpg" alt="" title="Karneval mit Helau und Alaaf am Rhein" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-202" /></a>Zwei Hochburgen der organisierten karnevalistischen Heiterkeit in Deutschland sind sicher Köln und Düsseldorf mit ihren Schlachtrufen Alaaf und Helau. Die Rufe gehen auf die alte Tradition der Narrenrufe zurück, mit der sich die verschiedenen Zünfte in den Tagen des Karnevals begrüßten. Dabei haben sich regional sehr viele unterschiedliche Narrenrufe entwickelt, die zum Teil sofort kenntlich machen sollten, aus welchem Ort man kam und welcher Zunft oder Gesellschaft man angehörte.<br />
Im Rheinland wird seit Jahrhunderten der Karneval ausgiebig und hingebungsvoll gefeiert. In den Tagen der fünften Jahreszeit, wie der Karneval auch genannt wird, finden neben offiziellen Karnevalssitzungen und Umzügen auch viele Feiern auf der Straße und in den Kneipen statt, so dass sich die Städte vom Donnerstag bis zum Faschingsdienstag im Ausnahmezustand befinden. Die Menschen zeigen sich in phantasievollen und aufwändigen Kostümen, Kapellen ziehen durch die Straßen, Tanzgruppen zeigen ihr Können und Clowns veralbern die Passanten. Dabei wird der karnevalistische Gruß jedem anderen Jecken und Narren zugerufen; vorangestellt wird dabei der Name der Stadt, also heißt es „Kölle Alaaf!“ und „Düsseldorf Helau!“<br />
Aber auch die kleineren Orte am Rhein genießen ihren Karneval und veranstalten Umzüge, Feste und Straßenfeiern. Zu klassischen Karnevalsschlagern mit ihren Unsinnstexten wird gesungen, getrunken, gefeiert und geflirtet bis in die frühen Morgenstunden. Dabei wird gerne über die Stränge geschlagen, für viele ist Karneval die Zeit, in der die üblichen Regeln ausgesetzt sind und keine Gültigkeit haben. Nach dem Karneval kann diese Auffassung jedoch bei so manchem zu einem gewissen Bedauern über sein närrisches Treiben führen…</p>
<p>Bildquellenangabe: 	Christoph Aron (www.pixelmaster-x.de) / pixelio.de </p>
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		<title>Karnevalsjecken am Rhein versus alemannische Fastnacht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 20:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Karneval mit seiner Jahrhunderte alten Tradition ist in vielen Regionen der Welt bekannt, so der berühmte Karneval in Rio, die venezianische Karnevalszeit mit den klassischen weißen bemalten Masken und historischen Kostümen oder die verschiedenen karnevalistischen Traditionen in den deutschen Regionen. Besondere Hochburgen mit eigenem Brauchtum und besonderen Veranstaltungen sind dabei sicher das Rheinland mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Karnevalsjecken-am-Rhein-versus-alemannische-Fastnacht.jpg"><img src="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Karnevalsjecken-am-Rhein-versus-alemannische-Fastnacht-300x200.jpg" alt="" title="Karnevalsjecken am Rhein versus alemannische Fastnacht" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-199" /></a>Der Karneval mit seiner Jahrhunderte alten Tradition ist in vielen Regionen der Welt bekannt, so der berühmte Karneval in Rio, die venezianische Karnevalszeit mit den klassischen weißen bemalten Masken und historischen Kostümen oder die verschiedenen karnevalistischen Traditionen in den deutschen Regionen. Besondere Hochburgen mit eigenem Brauchtum und besonderen Veranstaltungen sind dabei sicher das Rheinland mit dem Kölner Karneval und das Schwabenland mit der alemannischen Fastnacht.<br />
Der Karneval in Köln hat im Laufe der Zeit verschiedene Veränderungen und Anpassungen erlebt. So ist eine der bedeutsamsten sicherlich, dass die Ausrichtung und Gestaltung der Veranstaltungen und Umzüge ab dem neunzehnten Jahrhundert an das Bildungsbürgertum überging und nicht mehr traditionell von den verschiedenen Zünften der Handwerker geprägt wurde. Die Karnevalssaison in Köln beginnt offiziell am 11.11. um 11 Uhr 11 und wird mit den Sitzungen der Karnevalsvereine festlich begangen. Die eigentliche tolle Zeit, in der die Jecken auf den Straßen und in den Kneipen feiern, hat ihren Anfang an Altweiberfastnacht – einem Donnerstag – und reicht bis Faschingsdienstag, bevor am Aschermittwoch die Fastenzeit beginnt.<br />
Die schwäbisch-alemannische Fastnacht hingegen hat sich wieder auf die alten Traditionen des Mittelalters besonnen. Sie beginnt offiziell am Dreikönigstag, dem 6. Januar, an dem die Masken für die einzelnen Narrenfiguren ausgepackt und abgestaubt werden. Ab diesem Zeitpunkt finden regional viele Umzüge und Narrentreffen statt, die das alte Brauchtum lebendig erhalten sollen. In der alemannischen Fastnacht gibt es die sogenannten Narrenzünfte, in denen die unterschiedlichen Figuren der Mittelpunkt sind. So gibt es die Zunft der Narren, Teufel, Wilden Leute, verschiedenen Sagengestalten und der besonders beliebten Hexen. Diese Figuren sind durch besondere geschnitzte Masken, Kostüme und Narrenrufe gekennzeichnet, die so das mittelalterliche Brauchtum fortführen. </p>
<p>Bildquellenangabe: 	Christoph Aron (www.pixelmaster-x.de) / pixelio.de </p>
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		<title>Aufwändige Karnevalskostüme im Kölner Karneval</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 20:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kölner als begeisterte Karnevalisten legen auch beim Straßenkarneval großen Wert auf ausgefallene und aufwändige Kostüme. So bieten die Straßen der Stadt während der tollen Tage einen bunten und vielfältigen Anblick, der durch die phantasievollen Wagen und Kostüme des Festzuges am Rosenmontag seinen absoluten Höhepunkt erreicht. Selbst zur Arbeit gehen manche Kölner in ihren Faschingskostümen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Aufwändige-Karnevalskostüme-im-Kölner-Karneval.jpg"><img src="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Aufwändige-Karnevalskostüme-im-Kölner-Karneval-300x217.jpg" alt="" title="Aufwändige Karnevalskostüme im Kölner Karneval" width="300" height="217" class="alignleft size-medium wp-image-196" /></a>Die Kölner als begeisterte Karnevalisten legen auch beim Straßenkarneval großen Wert auf ausgefallene und aufwändige Kostüme. So bieten die Straßen der Stadt während der tollen Tage einen bunten und vielfältigen Anblick, der durch die phantasievollen Wagen und Kostüme des Festzuges am Rosenmontag seinen absoluten Höhepunkt erreicht. Selbst zur Arbeit gehen manche Kölner in ihren Faschingskostümen – ein Anblick, der für Touristen sehr ungewöhnlich und aufregend ist, wenn sie im Geschäft von einem verwegenen Piraten oder einem lustigen Clown bedient werden.<br />
Dabei gibt sich der Kölner Karnevalist nicht mit einem Betttuch und eine Efeuranke zufrieden, die ihn als Caesar kenntlich machen sollen, sondern investiert viel Zeit, Mühe und auch Geld in ein aufwändiges Kostüm. Die klassischen Kostümierungen sind nach wie vor sehr beliebt, so sieht man viele Clowns, Cowboys, Indianer, Piraten und Prinzen mit ihren weiblichen Gegenstücken. Aber auch die Uniformen der Funkenmariechen werden als Kostüm gerne gewählt.<br />
Der modernen Zeit und Mode wird ebenfalls Rechnung getragen, so kann man im einen Jahr besonders viele Moorhühner in den Straßen gackern sehen, in einem anderen sind es vielleicht Vampire oder die schönen Außerirdischen aus dem Kultfilm Avatar. Dauerhaft beliebt sind die Kostüme im Stil des Mittelalters und die Trachten und Kostüme anderer Nationen wie die spanische Flamencotänzerin oder der Torero.<br />
Viele der Kostüme sind sehr aufwändig gefertigt und können in einem der zahlreichen Geschäfte für Karnevalsbedarf erworben werden. Dabei kann auch für das private Straßenkostüm schnell einmal eine Summe von weit über hundert Euro zusammen kommen, will man sich auch mit den dazu gehörigen Accessoires ausstaffieren wie Perücke, Hut, Schuhe, Schmuck, Tasche und nachgeahmten Waffen wie Schwert oder Pistole. </p>
<p>Bildquellenangabe: 	Ruth Rudolph / pixelio.de </p>
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		<title>Karneval, Fasching + Fastnacht in Deutschland ein Kulturgut?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 20:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem zwölften Jahrhundert ist der Brauch des Karnevals bekannt, der regional auch Fasching oder Fastnacht genannt wurde. Sein Entstehen wird letztendlich auf den Katholizismus zurückgeführt, obwohl in anderen Epochen und Kulturen ähnliche Feste bekannt waren, die die Dämonen des Winters vertreiben und den Frühling herbei locken sollten. In der katholischen Tradition war der Karneval [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Karneval-Fasching-+-Fastnacht-in-Deutschland-ein-Kulturgut.jpg"><img src="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Karneval-Fasching-+-Fastnacht-in-Deutschland-ein-Kulturgut-300x200.jpg" alt="" title="Karneval, Fasching + Fastnacht in Deutschland ein Kulturgut" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-193" /></a>Seit dem zwölften Jahrhundert ist der Brauch des Karnevals bekannt, der regional auch Fasching oder Fastnacht genannt wurde. Sein Entstehen wird letztendlich auf den Katholizismus zurückgeführt, obwohl in anderen Epochen und Kulturen ähnliche Feste bekannt waren, die die Dämonen des Winters vertreiben und den Frühling herbei locken sollten.<br />
In der katholischen Tradition war der Karneval die letzte Gelegenheit, vor dem Beginn der Fastenzeit noch einmal ausgelassen zu feiern und zu prassen und dabei besonders die Lebensmittel zu verzehren, die in der Fastenzeit verboten waren wie Fleisch und andere fetthaltige Speisen. Nicht umsonst heißt der Faschingsdienstag auch Mardi Gras oder Fetter Dienstag. Auch wurden die Festtage als Ventil für aufgestauten Ärger in der Bevölkerung angesehen. In der Verkleidung des Narren konnten die unteren Schichten offen politische und gesellschaftliche Missstände anprangern, ohne dafür eine Strafe befürchten zu müssen. So wurde in früheren Zeiten sogar ein Pseudopapst gekürt, der während der tollen Tage das Sagen hatte. Auch gegen andere Tabus durfte in dieser Zeit straflos verstoßen werden.<br />
Die lange Tradition des Karnevals zeigt sich in Deutschland noch immer, besonders in den Karnevalshochburgen am Rhein, in Franken, Schwaben und Baden-Württemberg. Die Verkleidungen und das ausgelassene Treiben, die Umzüge, das Prinzenpaar, dem symbolisch die Stadtschlüssel für die Dauer des Faschings übergeben werden, zeugen davon, dass das überlieferte Brauchtum nach wie vor ein lebendiges Kulturgut darstellt. Die prächtigen Umzüge, die meist am Rosenmontag stattfinden, gehören genauso zum Karneval und zum Stadtleben wie die Büttenreden, in denen nicht mehr die Kleriker, sondern heutzutage die Politiker ordentlich verbal geohrfeigt werden.</p>
<p>Bildquellenangabe: 	Christoph Aron (www.pixelmaster-x.de) / pixelio.de </p>
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		<title>Sauerkraut &#8211; ein typisch deutsches Essen?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 19:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der vergorene Weißkohl, bekannt als Sauerkraut, wurde schon in der Antike von verschiedenen Völkern entdeckt. Das Kraut wurde durch die Gärung mit Milchsäurebakterien haltbar gemacht und konnte so auch in den gemüsearmen Jahreszeiten die Menschen mit Vitaminen versorgen. Auch in der Seefahrt wurde das Sauerkraut gerne verwendet, enthält es doch besonders viel Vitamin C und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Sauerkraut-ein-typisch-deutsches-Essen.jpg"><img src="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Sauerkraut-ein-typisch-deutsches-Essen-300x199.jpg" alt="" title="Sauerkraut - ein typisch deutsches Essen" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-185" /></a>Der vergorene Weißkohl, bekannt als Sauerkraut, wurde schon in der Antike von verschiedenen Völkern entdeckt. Das Kraut wurde durch die Gärung mit Milchsäurebakterien haltbar gemacht und konnte so auch in den gemüsearmen Jahreszeiten die Menschen mit Vitaminen versorgen. Auch in der Seefahrt wurde das Sauerkraut gerne verwendet, enthält es doch besonders viel Vitamin C und trug so dazu bei, bei den Seeleuten Skorbut zu verhindern.<br />
In ganz Zentraleuropa wird traditionell sehr viel Sauerkraut verzehrt, nicht nur in den Wintermonaten. Doch ist das Kraut weltweit als deutsches Nationalgericht bekannt geworden, besonders in der Kombination mit Eisbein oder Bratwurst. Schon seit dem siebzehnten Jahrhundert machten es deutsche Auswanderer in Amerika bekannt, und deutsche Dichter wie Ludwig Uhland oder Heinrich Heine rühmten das schmackhafte Kraut und schwärmten von seinem Wohlgeruch.<br />
Das Sauerkraut war in allen Bevölkerungsschichten Deutschlands sehr beliebt, auch der Adel wusste seine Vorzüge zu schätzen und ließ es oft auf die Tafel bringen. Besonders für die ärmere Bevölkerung stellte es ein schmackhaftes, nährstoffreiches und zudem kostengünstiges Lebensmittel dar, das eine Mangelversorgung verhindern konnte. Daher gab man im zweiten Weltkrieg den Deutschen den abfälligen Spitznamen „Krauts“, da der große Verzehr von Sauerkraut den Alliierten aufgefallen war.<br />
Auch heute findet sich das Sauerkraut häufig in der deutschen Küche, wobei es besonders in Süddeutschland geschätzt wird. Jede Region hat ihre eigenen regionalen Rezepte, mit denen das Kraut zubereitet und veredelt wird. Durch die vielen Auswanderer vergangener Zeiten hat es als deutsches Nationalgericht auch andere Kontinente erobert und ist heutzutage auch in einer amerikanischen Würstchenbude als Hot Dog mit Sauerkraut erhältlich.</p>
<p>Bildquellenangabe: 	Benjamin Klack / pixelio.de </p>
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		<title>Das Oktoberfest in München lockt Besucher aus aller Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 12:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schmid</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oktoberfest]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausnahmezustand Wies’n. Jedes Jahr von Mitte September bis Anfang Oktober findet das legendäre Oktoberfest statt. Millionen Besucher aus aller Welt reisen nach München, um auf der Theresienwiese zu feiern. Zwei Wochen Party, zwei Wochen Stimmung. Jede Menge Bier und die berühmten Hendl dürfen dabei natürlich nicht fehlen. O’zapft is Nach dem traditionellen Fassanstich ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Das-Oktoberfest-in-München-lockt-Besucher-aus-aller-Welt.jpg"><img src="http://www.globe-germany.de/wp-content/uploads/2011/03/Das-Oktoberfest-in-München-lockt-Besucher-aus-aller-Welt-300x195.jpg" alt="" title="Das Oktoberfest in München lockt Besucher aus aller Welt" width="300" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-101" /></a>Ausnahmezustand Wies’n. Jedes Jahr von Mitte September bis Anfang Oktober findet das legendäre Oktoberfest statt. Millionen Besucher aus aller Welt reisen nach München, um auf der Theresienwiese zu feiern. Zwei Wochen Party, zwei Wochen Stimmung. Jede Menge Bier und die berühmten Hendl dürfen dabei natürlich nicht fehlen.</p>
<h2>O’zapft is</h2>
<p>Nach dem traditionellen Fassanstich ist das Oktoberfest eröffnet. 31 Hektar der Theresienwiese werden für das Oktoberfest genutzt. Alle vier Jahre jedoch wird das Oktoberfest „verkleinert“. Dann nämlich muss sich die Wies’n das Gelände mit dem Zentralen Landwirtschaftsfest teilen und kann nur 26 Hektar nutzen. Gastronomiebetriebe gibt es reichlich auf dem Oktoberfest. Knapp Einhundert gastronomische Betriebe sorgen für das leibliche Wohl der Wies’nbesucher.</p>
<h2>Besucherrekord auf dem Oktoberfest</h2>
<p>Durchschnittlich wird die Wies’n von rund sechs Millionen Menschen besucht. Da das Oktoberfest weltweit bekannt ist, kommen die Besucher aus allen Teilen der Erde. 1985 war bisher das Wies’n Fest mit den meisten Besuchern. In diesem Jahr kamen 7,1 Millionen Menschen. 2010 waren es „nur“ 6,4 Millionen.</p>
<h2>Die Grundsteinlegung des Oktoberfestes </h2>
<p>Am 17. Oktober 1810 fand der Vorläufer zum Oktoberfest statt. Damals heirateten König Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Der Name der Braut war übrigens auch Namensgeber für die Wiese, auf der das Fest damals stattfand. Seitdem heißt die Wiese Theresienwiese.</p>
<h2>Promis auf dem Oktoberfest</h2>
<p>Immer wieder spannend zu beobachten ist „wer mit wem“. Die Promis feiern meist unter sich, aber anhand der zahlreichen Fotos in Illustrierten und Netz kann der „Normalo“ ebenfalls dabei sein.</p>
<p>Bildquellenangabe: 	Manfred Walker / pixelio.de </p>
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