Unpopuläre deutsche Steuererhöhungen

Unpopuläre deutsche SteuererhöhungenBei den unpopulären Steuererhöhungen kommt die Kraftfahrzeugsteuer in den Sinn. Nicht genug, dass die Benzinpreise mit ihrem Steueranteil drastisch gestiegen sind – und auch die Dieselpreise waren noch nie so hoch wie heute – wurde die Kraftfahrzeugsteuer so gestaltet, dass die neuen Fahrzeuge, die weniger CO2ausstoßen, weniger Steuern bezahlen bzw. sogar für einen gewissen Zeitraum steuerfrei sind. Die Autofahrer, die sich kein neues Auto leisten können, bezahlen den hohen Benzinpreis, eine höhere Kraftfahrzeugsteuer und, wenn –  wie z. B. in Stuttgart – nur noch Autos mit grüner Plakette (schadstoffarme Autos) in das Stadtgebiet dürfen, kommt der Autofahrer u. U. nicht einmal mehr aus der Garage. Die Kraftfahrzeugsteuer sollte eingesetzt werden für den Ausbau und Erhalt der Straßen. Schaut man sich die maroden Straßen jedoch an, fragt man sich, wo die Steuergelder geblieben sind.

Der Staat erhöht die Steuern kontinuierlich und nutzt die Mehreinnahmen nicht effektiv für den Zweck, für den die Steuer bezahlt wird. Meist fließen Steuererhöhungen, die in der Regel nicht populär sind, in den derzeit maroden Bundeshaushalt. Doch selbst, wenn mehr Steuern eingenommen werden – gespart wird nicht. Ganz im Gegenteil. Damit sind neue Steuererhöhungen vorprogrammiert, die natürlich auch keine Begeisterung auslösen. Die Ökosteuer sollte die Lohnnebenkosten senken. So unpopulär diese auch damals war, was bei jeder Wahlveranstaltung auch demonstriert wurde, abgeschafft wurde die Ökosteuer auch von der CDU/FDP Regierung nicht – aber die Lohnnebenkosten wurden auch nicht gesenkt.

Steuererhöhungen sind immer unpopulär, denn meist werden sie nicht für das verwendet, was man dem Steuerzahler versprochen hatte. Wollte man alle Steuererhöhungen aufzählen, die unpopulär sind, so würde ein Menschenleben sicherlich nicht ausreichen. Einfacher ist es, sich beim Wettanbieter Gamebookers einzuloggen und sich aus dem großen Portal eine Sportwette auszusuchen und seinen Einsatz zu machen.